Museen als externe Lernorte für Jugend

erstellt am 10. November 2015

Rückblick zur Weiterbildung

14 Teilnehmer aus den verschiedenen Salzburger Regionalmuseen nutzten die Gelegenheit  bei dieser Veranstaltung in Tamsweg, mehr über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit  zwischen Schule und Museum als externen Lernort, zu Erfahren.

Andrea Dillinger und Klaus Heitzmann weisen die Teilnehmer auf die notwendigen vorwissenschaftlichen Arbeiten der Maturaklassen hin. Besonderes Augenmerk ist auf die Planung und Zielsetzung mit den Maturanten zu legen. Von den Teilnehmern vorgebrachte Bedenken wegen Haftung und  Zeitaufwand wurden besprochen und konnten zerstreut werden.

Die Museen sind ideale Partner für die genannten Abschlussarbeiten. Durch diese Zusammenarbeit könnten Kontakte für zukünftige Museumsmitarbeiter ebenso wie Anregungen zur Ausstellungsgestaltung hervorgehen.

In Gruppen aufgeteilt konnten die Schulungsteilnehmer Möglichkeiten für konkrete Unterstützung  der vorwissenschaftlichen Arbeiten in ihren Museen aufzeigen.

Bis Jahresende können die Vorschläge detailliert  an die  Vortragenden  gesendet werden, um dann  über Internet an die Schulen weiterzugeben.

Am Ende der Veranstaltung  waren alle Teilnehmenden überzeugt, dass die Zusammenarbeit  „Schule – Museum“ sehr vieles an Zusatznutzen für die Museen bringen kann.

Herzlichen Dank an Andrea und Klaus für die Leitung der Weiterbildung .

Besonders bedanken möchte ich mich bei Josefine Heitzmann für die „Heinzelmännchenarbeit“ zur Kaffeepause.

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