Junge Landesforschung ausgezeichnet

erstellt am 22.09.2022
Museen

Preisverleihung „Junge Landesforschung“ , Landespreis für vorwissenschaftliche Arbeiten mit Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf. Im Bild: Oskar Dohle, Elisabeth Stoderegger (2. Platz Kategorie „Demokratiepolitische Bildung. Salzburger Gegenwarts- und Zukunftsfragen“), Katharina Hörl (2. Platz Kategorie Geschichte und Landeskunde), Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Katharina Reich (1. Platz Kategorie „Demokratiepolitische Bildung. Salzburger Gegenwarts- und Zukunftsfragen“), Stefan Repetschnigg (1. Platz Kategorie "Geschichte und Landeskunde") und Andrea Dillinger

    Preisverleihung für vorwissenschaftliche Arbeiten

Bereits zum siebten Mal prämierte der Salzburger Landtag gemeinsam mit dem Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen und der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde herausragend umgesetzte Abschlussarbeiten von Maturant/innen. Einreichungen konnten in den beiden Kategorien "Demokratiepolitische Bildung. Salzburger Gegenwarts- und Zukunftsfragen" sowie "Geschichte und Landeskunde" erfolgen. Aus den 16 Einreichungen wurden von einer Fachjury sechs Preisträger/innen ausgewählt und am 21. September 2022 die vier Nachwuchsforscherinnen und zwei Nachwuchsforscher bekanntgegeben. Aufgrund der hohen Qualität der Arbeiten wurden in der Kategorie "Geschichte und Landeskunde" heuer zwei erste Preise vergeben. Neben der feierlichen Auszeichnung dürfen sich die Erstplatzierten über ein Preisgelder in der Höhe von jeweils € 500 freuen, die Zweitplatzierten erhält € 300 und die Drittplatzierte € 200.

    Auszeichnungen in der Kategorie „Geschichte und Landeskunde“

  • 1. Platz: Sarah Riedlsperger, „Verfolgung durch das NS-Regime im Pinzgau anhand eines ausgewählten Schicksals“ (Gymnasium für Berufstätige Salzburg)
  • 1. Platz: Stefan Repetschnigg, „Die historische Auswirkung der Pockenschutzimpfung“ (Bundesgymnasium Tamsweg)
  • 2. Platz: Katharina Hörl, „Zwischen Aberglauben und Fanatismus. Hexenverfolgung in Salzburg“ (Gymnasium HIB Saalfelden)

    Auszeichnungen in der Kategorie „Demokratiepolitische Bildung. Salzburger Gegenwarts- und Zukunftsfragen“

  • 1. Platz: Katharina Reich, „Die ersten 8 Jahre Koedukation: Erwartungen, Erfahrungen, Perspektiven“ (Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare Salzburg)
  • 2. Platz: Elisabeth Stoderegger, „Frauen in den Pongauer Musikkapellen“ (Pierre de Coubertin BORG Radstadt)
  • 3. Platz: Alexander Griessner, „Das Mountainbike als Hoffnungsträger für klassische Wintersportorte am Beispiel der Pinzgauer Gemeinde Leogang“ (Privatgymnasium Borromäum Salzburg)

Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21.09.2022 LK_220921_30 (mw/ap)  https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=67442 (abgerufen 22.09.2022)

Bildrechte:  © Land Salzburg/Martin Wautischer

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